Nahwärme vom Nachbarn: Kleine Netze, großer Nutzen

Auch kleine, nachbarschaftliche Nahwärmelösungen bringen etwas für den Klimaschutz

Es muss nicht immer riesig sein: Wenn von Nahwärme die Rede ist, dann denken viele an ein großes Netz für ganze Straßenzüge oder einen kompletten Ortsteil. Doch auch kleinere Lösungen haben ihren Charme – und sie sind meist einfacher umzusetzen. Eine dieser nachbarschaftlichen Initiativen ist die Biomasse-Heizung von Matthias Schlee in Bernstein am Wald. Mitten im Frankenwald hat der Heizungsbauer im vergangenen Jahr insgesamt sechs Gebäude an sein Hackschnitzel-Heizwerk angeschlossen.

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Das Mini-Wärmenetz in Bernstein hat den ersten Winter gut überstanden. Von links: Jörg Ermert, Geschäftsführer der Forstwirtschaftlichen Vereinigung Oberfranken, Heizungsbauer und Netzbetreiber Matthias Schlee, Anschlussnehmer Arnold Löhner und Uwe Täuber vom Kesselhersteller Windhager freuen sich über eine gelungen Premiere.

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Nadelwertholzversteigerung Litzendorf 2019 – Privatwald

Durchschnittserlös steigt auf über 200 € seit mehreren Jahren!

Bei der traditionellen Nadelwertholzversteigerung in Litzendorf wurden aus dem Privat- und Körperschaftswald dieses Jahr 101,68 fm Nadelwertholz von acht Anbietern aus Ober- und Mittelfranken angeboten.

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von links nach rechts: Ralf Keller und Manfred Herter (beide Waldbesitzervereinigung Coburger Land), Verkaufsleiter Jörg Ermert (Forstwirtschaftliche Vereinigung Oberfranken) Foto: Hans-Peter Schreier

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Höchster Durchschnittspreis seit Bestehen der Pretzfelder Submission.

Pretzfeld. Mit den Ergebnisse der Laubwertholzsubmission zeigen sich die Anbieter der Submissionsstämme sehr zufrieden.

Mit 535 fm wurde bei der Pretzfelder Laubwertholzsubmission auf dem Lagerplatz in Strullendorf 2019 deutlich mehr Wertholz als im Vorjahr angeboten. Mehr als die Hälfte der Gesamtmenge war Eiche mit 289 Festmetern (fm). Die restliche Menge stellte vor allem Esche (97 fm) und Bergahorn (56 fm).

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Der Geschäftsführer der Forstwirtschaftlichen Vereinigung Oberfranken Jörg Ermert vor dem teuersten Stamm der Submission, einer Eiche aus der WBV Hollfeld

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„Heißzeit“ auch in Oberfranken

Heißzeit ist das „Wort des Jahres 2018“. Die Gesellschaft für deutsche Sprache thematisiert damit nicht nur einen extremen Sommer, der gefühlt von April bis November dauerte [1]. Ebenfalls angedeutet werden soll eines der gravierendsten globalen Phänomene des frühen 21. Jahrhunderts, der Klimawandel.

Klimadaten 2018 für Oberfranken

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